Brasilien liegt auf der Südhalbkugel der Erde – deshalb ist das Klima hier gegenläufig: Von
Dezember bis März herrscht hier Sommer, und von
Juni bis September ist Winterzeit. Durch seine geografische Lage zwischen dem Äquator und dem südlichen Wendekreis gehört Brasilien zu den heißesten Gegenden unseres Planeten. Die Größe des Landes bringt es aber mit sich, dass Brasilien sich über
verschiedene Klimazonen erstreckt:
Im Nordwesten, am Amazonas und an einem Streifen entlang der Ostküste von São Paulo bis Salvador ist es tropisch heiß und feucht. Temperaturen bis 40 Grad sind hier nicht ungewöhnlich. Mit Niederschlägen ist das gesamte Jahr zu rechnen, mit einem Minimum in den Monaten Juni bis November.
Im
Nordosten ist es ebenfalls heiß – aber trocken. In den nördlichen Regionen herrscht während unseres Frühlings und Sommers Regenzeit. In den landeinwärts gelegenen Regionen ist es aber zumeist deutlich trockener. Hier sind auch die Temperaturunterschiede ausgeprägter: im Sommer um die 30-35 Grad, im Winter dagegen kühle 10-15 Grad.
Südlich von Sao Paulo kommen Sie dann in subtropische Gefilde: Hier treten größere Temperaturschwankungen und eine gleichmäßigere Niederschlagsverteilung über das Jahr auf. Im Winter kann das Thermometer in Porto Alegre im Schnitt unter 10 Grad fallen, im Sommer aber über 30 Grad anzeigen.
Weiter südlich sind auch Minusgrade nicht ganz ungewöhnlich und in den Bergen ist Schnee keine Seltenheit.
Sie sehen: Brasilien ist voller Unterschiede – und irgendwo werden Sie immer optimales Wetter für Ihre Reise vorfinden.
Im Pantanal ist die scheue Wildkatze, der Jaguar, beheimatet. Ihn in freier Natur zu beobachten, gehört wohl mit zu den eindrücklichsten Erlebnissen einer Brasilien-Reise …
Überhaupt, die Tierwelt in Brasilien ist grandios. Und ein bisschen skurril auch. Wir stellen Ihnen in unsere Lateinamerika-Blog mal ein paar interessante Besipiele vor!