Eine tropische Landschaft, gestaltet von Flüssen und Lagunen, dichten Regenwäldern und Bergmassiven, liegt zwischen einem kleinen Zugang zum Pazifik und ausgedehnter Karibikküste. Das ist Honduras! Bilderbuchstrände, idyllische Karibikinseln vulkanischen Ursprungs, Tauchparadiese, das rund 5.000 km² große Biosphärenreservat Río Plátano oder die faszinierende Mayastadt Copan bilden die Höhepunkte des zweitgrößten Landes in Mittelamerika. Und mit etwas Glück kann man im Nationalpark Cusuco den Quetzal, den heiligen Vogel der Maya, beobachten.
Honduras lässt sich ganzjährig bereisen und weist zwei Jahreszeiten auf: Die Regenzeit von Mai bis Oktober und die Trockenzeit von November bis April. Es herrscht tropisches Klima, allerdings variiert dies auf Grund der topografischen Unterschiede von Region zu Region:
An der Karibikküste ist das Klima tropisch-feucht mit Niederschlägen über das ganze Jahr verteilt. Die Pazifikküste hingegen zeigt die typischen Jahreszeiten mit Trocken- und Regenzeit. Die Durchschnittstemperaturen an beiden Küsten liegen zwischen 28°C und 32°C.
In der gemäßigten Zone im Landesinneren gibt es ebenfalls eine Regen- und Trockenzeit. Die Durchschnittstemperaturen sind etwas niedriger und liegen bei immer noch warmen 25°C bis 30°C.
In den Bergregionen des Landes können die Temperaturen vor allem nachts stark sinken.
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