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Hinter den Kulissen
Kein gewöhnlicher Urlaub, sondern eine Reise voller echter Begegnungen und tiefer Einblicke in das Leben der Menschen. Diese 18-tägige Projektreise mit Gleichgesinnten zeigt euch Peru – authentisch und mittendrin. Wir lernen nachhaltige Initiativen kennen und begegnen Menschen, die ihr Land mitgestalten. Auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind dabei, denn auch sie gehören zu Peru.
Wir blicken auf den Großmärkten Limas hinter die Fassade der Megacity. In Arequipa besuchen wir Bildungs- und Sozialprojekte und erhalten Einblicke in die Lebensrealität der Menschen vor Ort. In Cusco steht die traditionelle Heilkunst der Anden im Mittelpunkt – mit Ritualen und Zeremonien. Im Heiligen Tal der Inka erkunden wir im Parque de la Papa den Erhalt alter Agrarkulturen und erfahren, wie traditionelle Methoden bis heute mit dem modernen Alltag verbunden sind. Als Volontäre unterstützen wir einen lokalen Tierverein bei einer Sterilisationskampagne für Hunde und Katzen.
Wir tauchen in die Vergangenheit der Inka ein, um die Gegenwart besser zu verstehen. Machu Picchu und der Regenbogenberg Palccoyo sind besondere Höhepunkte. Im Tambopata-Regenwald geben uns der Besuch der Wildtier-Auffangstation Amazon Shelter und der indigenen Ese-Eja-Gemeinde Einblicke in aktiven Artenschutz und das Leben im und mit dem Regenwald – hautnah und unmittelbar. Eine Reise für alle, die nicht nur Sehenswürdigkeiten besuchen, sondern hinter die Kulissen blicken, Menschen begegnen und Peru wirklich verstehen möchten.
Karte
Sie landen in Lima und Ihr Abenteuer kann beginnen! Sie werden am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gefahren. Ruhen Sie sich von der Reise aus und lernen Sie die anderen Teilnehmer dieser spannenden Gruppenreise kennen.
Hotel
Die Hauptstadt Perus ist riesig. Heute lernen wir einen kleinen Teil davon kennen. Auf einer geführten City Tour besuchen wir die historische Altstadt mit der Plaza de Armas, dem Regierungsgebäude und der Kathedrale und bestaunen die alten Herrenhäuser mit ihren hölzernen Balkonen. Weiter geht's zum Kloster San Francisco. Besonders eindrücklich sind die Katakomben. Die Tour endet mit dem Besuch des Museo Larco, dessen umfassende Sammlung einen chronologischen Überblick über 5.000 Jahre peruanischer Geschichte bietet. Ein spannender Besuch, der uns einen ersten tiefen Einblick in die peruanische Kultur vermittelt. Der Rest des Nachmittags steht uns zur freien Verfügung.
Frühstück
Hotel
Heute Morgen blicken wir hinter die Kulissen der Metropole und besuchen den größten und wichtigsten Großhandelsmarkt für Fisch und Meeresfrüchte: den Terminal Pesquero de Villa María del Triunfo. Dieser Markt, der bereits mitten in der Nacht zum Leben erwacht, ist eine Drehscheibe der Gastronomie. Spitzenköche, Restaurantbesitzer, Betreiber von Cevicherías, Supermärkte und auch Privathaushalte kaufen hier ein. Doch hier wird nicht nur verkauft und eingekauft, sondern auch genossen! Zahlreiche Stände bieten frisch zubereitete Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten an. Frischer geht's nicht!
Nach diesem turbulenten Erlebnis tauchen wir ein in die Welt der peruanischen Kleinunternehmer. Wir treffen Menschen aus unterschiedlichen Branchen, die uns von ihrem persönlichen und nicht selten abenteuerlichen Werdegang erzählen. Anschließend besuchen wir La Gamarra im Stadtviertel La Victoria, wo vor allem Kleidung hergestellt und in großem Stil verkauft wird. Hier haben sich zahlreiche Menschen mit kleinen und größeren Unternehmen eine Existenz aufgebaut – oft unter schwierigen Bedingungen.
Es ist lebendig und laut, überall herrscht geschäftiges Treiben und zwischen den unzähligen Ständen und Geschäften findet sich ein schier unüberschaubares Angebot. Ein Besuch in La Gamarra vermittelt uns einen authentischen Eindruck vom Arbeitsalltag und dem Unternehmergeist der Menschen in Lima.
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Arequipa. Dort beziehen wir unsere Zimmer in unserem Hotel und ruhen uns von einem ereignisreichen Tag aus.
Frühstück
Hotel
Auf einer Stadtbesichtigung tauchen wir im "Mundo Alpaca“ in die Welt der Alpakas ein. In diesem Zentrum für Ökotourismus im Textilbereich erleben wir Alpakas und Lamas aus nächster Nähe und lernen, wie die Naturfasern auf traditionelle Art gewebt werden. Zudem erfahren wir einiges über die industrielle Herstellung von Textilien. Anschließend besuchen wir das Kloster Santa Catalina. Auf dem Rundgang können wir uns gut vorstellen, wie die Nonnen hier noch vor nicht allzu langer Zeit gelebt haben. Danach spazieren wir zum Markt San Camilo. Hübsch präsentiertes Obst, Brot, Gemüse und allerlei Leckereien lassen uns das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Frühstück
Hotel
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Kinder. Am Morgen öffnet uns eine Schule in einem ärmeren Viertel Arequipas ihre Türen. Hier können Kinder aus finanziell weniger gut gestellten Familien zur Schule gehen. Die Kinder freuen sich sehr über unseren Besuch, zeigen uns ihre Schule und erzählen uns, was sie lernen.
Am Nachmittag besuchen wir ein Heim, wo Kinder leben, die von ihren Familien verlassen wurden oder familiärer Gewalt ausgesetzt waren. Auch hier freuen sich die Kinder über die Abwechslung und wir erhalten einen Einblick in ihren Alltag. Unser Reiseleiter übersetzt, wenn nötig, und wir verständigen uns auch mit Händen und Füßen – was den Kindern großen Spaß macht. Außerdem haben wir Gelegenheit, mit den Betreuungspersonen zu sprechen, die uns vom Alltag und den Abläufen im Heim erzählen.
Frühstück
Hotel
Wir fliegen von Arequipa nach Cusco, der ehemaligen Hauptstadt der Inkas auf 3.400 Metern über Meer. Dort angekommen, bewegen wir uns wegen der Höhe langsam, auch wenn wir uns in Arequipa bereits etwas akklimatisiert haben. Nach dem Bezug unserer Zimmer in einem Hotel in der Innenstadt lernen wir die einstige Inka-Metropole auf einer gemütlichen Stadtbesichtigung kennen.
Frühstück
Hotel
Heute wandeln wir weiter auf den Spuren der Inkas. Je mehr wir sehen und erfahren, desto besser verstehen wir die Zusammenhänge und die Kultur der Menschen in der Region Cusco. Doch nicht nur die Ruinen geben uns Einblicke in diese faszinierende Kultur. Auch Rituale und Zeremonien, die seit vielen Jahrhunderten praktiziert werden, haben bis heute eine wichtige Bedeutung im Alltag der Menschen in den Anden. Curanderos (Heiler) werden nicht nur für Heilungen aufgesucht, sondern auch, um Dankesrituale für die Pachamama (Mutter Erde) durchzuführen. Da wir bereits einige Tage in Peru unterwegs sind, haben wir die Gelegenheit, selbst ein solches Ritual mitzuerleben. Wir treffen einen Curandero und nehmen an einem Pago a la Tierra, einer traditionellen Dankeszeremonie für Mutter Erde, teil. Dabei erhalten wir einen besonderen Einblick in die tiefe Verbundenheit der Menschen mit der Natur und in die bis heute lebendigen Traditionen der Anden.
Anschließend besuchen wir Qenqo, wo die Inkas einst Zeremonien durchführten. Wir gehen durch die in den Fels gehauenen Tunnel und bestaunen die riesigen, kunstvoll behauenen Steinblöcke. Danach spazieren wir zur nahe gelegenen Inkastätte Sacsayhuamán. Cusco wurde der Überlieferung nach in Form eines Pumas angelegt: Sacsayhuamán bildet dabei den Kopf, die zickzackförmigen Mauern dessen Zähne. Die weitläufige Anlage diente als zeremonielles Zentrum und spielte aufgrund ihrer erhöhten Lage zugleich eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Stadt.
Am späten Nachmittag treffen wir erneut einen Heiler, der uns Einblicke in seine Arbeit und seine traditionelle Heilpraxis gibt. Dabei haben wir Gelegenheit, Fragen zu stellen und die Eindrücke des Tages und des Dankesrituals mit ihm zu besprechen.
Frühstück
Hotel
Am Morgen fahren wir nach Pisac und besuchen die Inkaruinen. Weitläufige Terrassen zeugen von den architektonischen Fähigkeiten der Inkas. Etwas ganz Besonderes ist der Intihuatana, "der Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Er wurde aus einem Felsen herausgearbeitet und ist Teil einer ganzen Zeremonialanlage. In einem Ritual "banden“ die Inkas die Sonne symbolisch an den Stein, weil sie nicht wollten, dass sie sich während der Wintersonnenwende weiter entfernte.
Anschließend fahren wir noch weiter in die Berge nach Parú Parú, wo sich ein Teil des “Parque de la Papa” befindet. Hier dreht sich alles um die "Papas“, die leckeren Knollen aus der Erde. Der Park umfasst viele Hektaren landwirtschaftliches Kulturland, das von fünf Gemeinden bewirtschaftet wird. Auf den Feldern werden mehrere Hundert Kartoffelsorten kultiviert. Das Hauptziel des Parks ist es, diese Vielfalt zu erhalten. Im Besucherzentrum lernen wir zahlreiche Sorten kennen – in allen Farben und Formen. Von nun an werden wir Kartoffeln wohl noch mehr genießen.
Anschließend fahren wir zurück nach Pisac und unternehmen einen Spaziergang durch das Dörfchen. Wer mag, kann den Kunsthandwerksmarkt oder eine Silberwerkstatt besuchen. Danach fahren wir durch das Heilige Tal nach Huarán, wo wir im Casita Huarán übernachten. Die Einnahmen der Unterkunft unterstützen unter anderem ein Projekt für Kinder und Jugendliche aus abgelegenen Dörfern.
Frühstück, Abendessen
Hotel
Wir stärken uns mit einem reichhaltigen Frühstück, bevor wir ins Nachbardorf spazieren.. Dort erwarten uns der lokale Tierverein Patas Felices del Valle Sagrado und wahrscheinlich schon viele Tierbesitzer mit ihren Hunden und Katzen zur Sterilisationskampagne für Tiere von Menschen, die es sich nicht leisten können, zum Tierarzt zu gehen. Diese Kampagnen werden vom Tierverein regelmäßig angeboten und haben großen Zulauf. Sie sind eine wichtige Möglichkeit, die große Anzahl an Straßentieren und damit das Leid der Tiere sowie die Verbreitung von Krankheiten einzudämmen. Wir helfen als Volontäre mit und packen tatkräftig an. Wir wiegen die Tiere und unterstützen die Tierärzte bei einfachen Aufgaben vor und nach der Operation. Die handwerklich begabten Volontäre stellen einfache OP-Bodys für die weiblichen Tiere her, und wer möchte, sitzt einfach neben den Tieren und betreut sie während des Aufwachens. Alles wird gut erklärt und es sind immer Freiwillige des Tiervereins zur Unterstützung anwesend. Dabei sind wir mittendrin: Wir treffen Tierbesitzer aus der Gemeinde, kommen mit Einheimischen ins Gespräch und erleben aus nächster Nähe, welche Herausforderungen es beim Tierschutz in den ländlichen Regionen Perus gibt. Wir erfahren, warum so viele Tiere kein Zuhause haben, welche Probleme die Menschen vor Ort beschäftigen und welchen Beitrag Sterilisationkampagnen leisten können. Gleichzeitig bekommen wir wertvolle Einblicke in den verantwortungsvollen Umgang mit Straßenhunden und lernen, wie wir uns als Reisende den Tieren gegenüber verhalten sollten.
Nach der Kampagne am frühen Nachmittag genießen wir gemeinsam mit den Freiwilligen des Tiervereins ein einfaches Picknick. Anschließend spazieren wir zurück in unsere Unterkunft in Huarán.
Frühstück, Lunchpaket, Abendessen
Hotel
Heute fahren wir weiter durch das Heilige Tal der Inkas entlang des Flusses Vilcanota bis nach Ollantaytambo. Dieser Ort ist außergewöhnlich gut erhalten und wir bekommen einen Eindruck davon, wie die meisten Dörfer der Gegend früher ausgesehen haben mögen. Im historischen Ortskern sind die autofreien Straßen mit Kopfsteinen gepflastert und die ursprünglichen Wasserkanäle zur Bewässerung der Felder noch intakt. Zudem besuchen wir die imposante Inkafestung. Das Erklimmen der vielen Steinstufen lohnt sich. Von oben haben wir einen herrlichen Ausblick auf das Dorf, das Tal und die umliegenden Berge. Natürlich bewundern wir auch die Ruinen selbst, die behauenen Felsblöcke und die zahlreichen Brunnen, die einst für Zeremonien dienten.
Mitte Nachmittag fahren wir mit dem Zug weiter in das enge Tal hinein nach Aguas Calientes, dem Dorf am Fuße des legendären Machu Picchu, wo wir übernachten. Während der Zugfahrt ziehen Inkaruinen, der Fluss und die immer üppiger werdende Vegetation an uns vorbei.
Frühstück
Hotel
Endlich ist es soweit und wir besuchen die Inka-Zitadelle Machu Picchu. Nach all den besuchten Ruinen ist Sie der krönende Abschluss. Unser Guide erzählt uns alles, was wir wissen möchten und was diesen Ort so besonders macht. Doch das Wichtigste ist, Machu Picchu zu spüren, zu erleben und auch die kleinen Details wahrzunehmen. Nach dieser eindrücklichen Besichtigung fahren wir mit dem Shuttlebus zurück nach Aguas Calientes. Von dort geht es mit Zug und Bus zurück nach Cusco, wo wir übernachten.
Frühstück
Hotel
Heute wird es bunt! Wir besuchen den farbenfrohen Regenbogenberg Palccoyo. Die meisten Touristen besuchen den Regenbogenberg Vinicunca. Natürlich ist auch dieser sehr schön, aber oft stark überlaufen. Die Anfahrt nach Palccoyo ist etwas länger, doch unterwegs überqueren wir einen roten Fluss, fahren durch typische Andendörfer und beobachten, wie selbst auf dieser unglaublichen Höhe noch Felder bewirtschaftet werden. Während die Luft immer dünner wird, staunen wir darüber, wie die Menschen hier leben und arbeiten.
Das letzte Stück legen wir zu Fuß zurück – ganz gemütlich, damit wir nicht außer Atem kommen. Dabei genießen wir die beeindruckende Weite der Anden. Oben angekommen eröffnet sich uns ein herrlicher Blick auf den Regenbogenberg – unverfälscht und abseits der großen Touristenströme. Wer möchte, kann noch ein Stück weiter bis auf rund 5.000 Meter aufsteigen und den Felswald besichtigen. Von dort oben bieten sich grandiose Fotomotive. Anschließend spazieren wir zurück zum Parkplatz und fahren nach Cusco zurück.
Frühstück, Mittagessen
Hotel
Nach vielen unterschiedlichen Eindrücken genießen wir einen freien Tag in Cusco. Einfach durch die Gassen schlendern, einen leckeren Kaffee aus der Region trinken oder das turbulente Leben auf dem Markt San Pedro auf sich wirken lassen – in Cusco wird es kaum langweilig.
Heute verabschieden wir uns von den Anden und fliegen nach Puerto Maldonado im Amazonas-Regenwald. Wir können nun die Daunenjacke und die Mütze für die nächsten Tage im Koffer verstauen und das heiße Klima genießen. Wir fahren in die Gemeinde Infierno, das Territorium der Einheimischen "Ese Eja“. Dort werden wir herzlich empfangen und beziehen unsere Zimmer in einer Lodge. Am Abend genießen wir ein typisches Abendessen inmitten der üppigen Vegetation und sehen mit etwas Glück nachtaktive Äffchen.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Den heutigen Tage verbringen wir in der Wildtier-Auffangsstation Amazon-Shelter, etwas außerhalb von Puerto Maldonado. Dort werden wilde Tiere aus nicht artgerechter Tierhaltung, illegalem Tierhandel sowie viele angeschossene und verletzte Tiere aufgenommen, behandelt und, wenn möglich, wieder ausgewildert. Dieses wichtige private Schutzprojekt existiert seit mehr als 20 Jahren und beherbergt vor allem Affen, Papageien und Faultiere. In der Auffangstation wird sehr viel Wert auf die Sensibilisierung gelegt. Darum erachten wir den Besuch des Amazon Shelters zu Beginn eines Aufenthaltes im Dschungel als wichtig. Wir erhalten als aktive Volontäre einen Einblick in den Alltag der Auffangstation. Wir helfen bei den anfallenden Arbeiten mit und erfahren viele oft traurige Geschichten einzelner Tiere, aber auch von erfolgreichen Auswilderungen in die Freiheit des riesigen Dschungels. Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in unsere Lodge in der Gemeinde Infierno.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Wir wachen mit den Geräuschen der Vögel auf und genießen erstmal ein leckeres Frühstück. Die nächsten beiden Tage lernen wir viel über das alltägliche Leben im Dschungel und über den Schutz des Regenwaldes, dem sich die Gemeinde verschrieben hat. Die Vorfahren vieler Gemeindemitglieder lebten früher von der Kautschuk-Gewinnung und als Holzfäller – Wirtschaftszweige, die viel Unheil und Zerstörung angerichtet haben. Unsere Unterkunft ist beispielsweise nur aus gefallenem Holz gebaut. Es wurde dafür kein Baum gefällt.
Mit unseren einheimischen Guides fahren wir mit dem Boot auf dem Fluss Tambopata. Mit ihrem geschulten Auge und ihrer lebenslangen Erfahrung zeigen sie uns Kaimane, Capibaras (Wasserschweine) und Wasserschildkröten, die sich am Flussufer tummeln. Guacamayos ziehen über unseren Köpfen daher und Affen hangeln sich von Baum zu Baum. Mit viel Glück sehen wir vielleicht auch einen Jaguar und mit außerordentlich viel Glück einen Puma. Wir besuchen die Lagune Tres Chimbadas, wo wir zahlreiche Vogelarten entdecken und vielleicht auch die dort heimische Riesenflussotterfamilie. Unsere Guides zeigen uns Pflanzen und deren Früchte und erklären uns, warum die Paranussbäume wichtig sind für den Schutz des Regenwaldes.
Wir tauchen ein in den Amazonas-Regenwald mit all seinen Facetten – ganz im Sinne des Grundsatzes: Was man kennt, das schützt man.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Unsere Zeit in der Gemeinde Infierno neigt sich dem Ende zu. Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und fahren zum Flughafen von Puerto Maldonado. Von dort fliegen wir nach Lima. Hier endet unsere eindrucksvolle Gruppenreise und Sie treten anschließend Ihre Heimreise an.
Frühstück
| Start | Ende | Preis pro Person | EZ-Zuschlag | |
|---|---|---|---|---|
| 08.05.27 | 25.05.27 | € 4.050,- | € 730,- | Buchen |
| 02.10.27 | 19.10.27 | € 4.050,- | € 730,- | Buchen |
Sie landen in Lima und Ihr Abenteuer kann beginnen! Sie werden am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gefahren. Ruhen Sie sich von der Reise aus und lernen Sie die anderen Teilnehmer dieser spannenden Gruppenreise kennen.
Hotel
Die Hauptstadt Perus ist riesig. Heute lernen wir einen kleinen Teil davon kennen. Auf einer geführten City Tour besuchen wir die historische Altstadt mit der Plaza de Armas, dem Regierungsgebäude und der Kathedrale und bestaunen die alten Herrenhäuser mit ihren hölzernen Balkonen. Weiter geht's zum Kloster San Francisco. Besonders eindrücklich sind die Katakomben. Die Tour endet mit dem Besuch des Museo Larco, dessen umfassende Sammlung einen chronologischen Überblick über 5.000 Jahre peruanischer Geschichte bietet. Ein spannender Besuch, der uns einen ersten tiefen Einblick in die peruanische Kultur vermittelt. Der Rest des Nachmittags steht uns zur freien Verfügung.
Frühstück
Hotel
Heute Morgen blicken wir hinter die Kulissen der Metropole und besuchen den größten und wichtigsten Großhandelsmarkt für Fisch und Meeresfrüchte: den Terminal Pesquero de Villa María del Triunfo. Dieser Markt, der bereits mitten in der Nacht zum Leben erwacht, ist eine Drehscheibe der Gastronomie. Spitzenköche, Restaurantbesitzer, Betreiber von Cevicherías, Supermärkte und auch Privathaushalte kaufen hier ein. Doch hier wird nicht nur verkauft und eingekauft, sondern auch genossen! Zahlreiche Stände bieten frisch zubereitete Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten an. Frischer geht's nicht!
Nach diesem turbulenten Erlebnis tauchen wir ein in die Welt der peruanischen Kleinunternehmer. Wir treffen Menschen aus unterschiedlichen Branchen, die uns von ihrem persönlichen und nicht selten abenteuerlichen Werdegang erzählen. Anschließend besuchen wir La Gamarra im Stadtviertel La Victoria, wo vor allem Kleidung hergestellt und in großem Stil verkauft wird. Hier haben sich zahlreiche Menschen mit kleinen und größeren Unternehmen eine Existenz aufgebaut – oft unter schwierigen Bedingungen.
Es ist lebendig und laut, überall herrscht geschäftiges Treiben und zwischen den unzähligen Ständen und Geschäften findet sich ein schier unüberschaubares Angebot. Ein Besuch in La Gamarra vermittelt uns einen authentischen Eindruck vom Arbeitsalltag und dem Unternehmergeist der Menschen in Lima.
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Arequipa. Dort beziehen wir unsere Zimmer in unserem Hotel und ruhen uns von einem ereignisreichen Tag aus.
Frühstück
Hotel
Auf einer Stadtbesichtigung tauchen wir im "Mundo Alpaca“ in die Welt der Alpakas ein. In diesem Zentrum für Ökotourismus im Textilbereich erleben wir Alpakas und Lamas aus nächster Nähe und lernen, wie die Naturfasern auf traditionelle Art gewebt werden. Zudem erfahren wir einiges über die industrielle Herstellung von Textilien. Anschließend besuchen wir das Kloster Santa Catalina. Auf dem Rundgang können wir uns gut vorstellen, wie die Nonnen hier noch vor nicht allzu langer Zeit gelebt haben. Danach spazieren wir zum Markt San Camilo. Hübsch präsentiertes Obst, Brot, Gemüse und allerlei Leckereien lassen uns das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Frühstück
Hotel
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Kinder. Am Morgen öffnet uns eine Schule in einem ärmeren Viertel Arequipas ihre Türen. Hier können Kinder aus finanziell weniger gut gestellten Familien zur Schule gehen. Die Kinder freuen sich sehr über unseren Besuch, zeigen uns ihre Schule und erzählen uns, was sie lernen.
Am Nachmittag besuchen wir ein Heim, wo Kinder leben, die von ihren Familien verlassen wurden oder familiärer Gewalt ausgesetzt waren. Auch hier freuen sich die Kinder über die Abwechslung und wir erhalten einen Einblick in ihren Alltag. Unser Reiseleiter übersetzt, wenn nötig, und wir verständigen uns auch mit Händen und Füßen – was den Kindern großen Spaß macht. Außerdem haben wir Gelegenheit, mit den Betreuungspersonen zu sprechen, die uns vom Alltag und den Abläufen im Heim erzählen.
Frühstück
Hotel
Wir fliegen von Arequipa nach Cusco, der ehemaligen Hauptstadt der Inkas auf 3.400 Metern über Meer. Dort angekommen, bewegen wir uns wegen der Höhe langsam, auch wenn wir uns in Arequipa bereits etwas akklimatisiert haben. Nach dem Bezug unserer Zimmer in einem Hotel in der Innenstadt lernen wir die einstige Inka-Metropole auf einer gemütlichen Stadtbesichtigung kennen.
Frühstück
Hotel
Heute wandeln wir weiter auf den Spuren der Inkas. Je mehr wir sehen und erfahren, desto besser verstehen wir die Zusammenhänge und die Kultur der Menschen in der Region Cusco. Doch nicht nur die Ruinen geben uns Einblicke in diese faszinierende Kultur. Auch Rituale und Zeremonien, die seit vielen Jahrhunderten praktiziert werden, haben bis heute eine wichtige Bedeutung im Alltag der Menschen in den Anden. Curanderos (Heiler) werden nicht nur für Heilungen aufgesucht, sondern auch, um Dankesrituale für die Pachamama (Mutter Erde) durchzuführen. Da wir bereits einige Tage in Peru unterwegs sind, haben wir die Gelegenheit, selbst ein solches Ritual mitzuerleben. Wir treffen einen Curandero und nehmen an einem Pago a la Tierra, einer traditionellen Dankeszeremonie für Mutter Erde, teil. Dabei erhalten wir einen besonderen Einblick in die tiefe Verbundenheit der Menschen mit der Natur und in die bis heute lebendigen Traditionen der Anden.
Anschließend besuchen wir Qenqo, wo die Inkas einst Zeremonien durchführten. Wir gehen durch die in den Fels gehauenen Tunnel und bestaunen die riesigen, kunstvoll behauenen Steinblöcke. Danach spazieren wir zur nahe gelegenen Inkastätte Sacsayhuamán. Cusco wurde der Überlieferung nach in Form eines Pumas angelegt: Sacsayhuamán bildet dabei den Kopf, die zickzackförmigen Mauern dessen Zähne. Die weitläufige Anlage diente als zeremonielles Zentrum und spielte aufgrund ihrer erhöhten Lage zugleich eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Stadt.
Am späten Nachmittag treffen wir erneut einen Heiler, der uns Einblicke in seine Arbeit und seine traditionelle Heilpraxis gibt. Dabei haben wir Gelegenheit, Fragen zu stellen und die Eindrücke des Tages und des Dankesrituals mit ihm zu besprechen.
Frühstück
Hotel
Am Morgen fahren wir nach Pisac und besuchen die Inkaruinen. Weitläufige Terrassen zeugen von den architektonischen Fähigkeiten der Inkas. Etwas ganz Besonderes ist der Intihuatana, "der Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Er wurde aus einem Felsen herausgearbeitet und ist Teil einer ganzen Zeremonialanlage. In einem Ritual "banden“ die Inkas die Sonne symbolisch an den Stein, weil sie nicht wollten, dass sie sich während der Wintersonnenwende weiter entfernte.
Anschließend fahren wir noch weiter in die Berge nach Parú Parú, wo sich ein Teil des “Parque de la Papa” befindet. Hier dreht sich alles um die "Papas“, die leckeren Knollen aus der Erde. Der Park umfasst viele Hektaren landwirtschaftliches Kulturland, das von fünf Gemeinden bewirtschaftet wird. Auf den Feldern werden mehrere Hundert Kartoffelsorten kultiviert. Das Hauptziel des Parks ist es, diese Vielfalt zu erhalten. Im Besucherzentrum lernen wir zahlreiche Sorten kennen – in allen Farben und Formen. Von nun an werden wir Kartoffeln wohl noch mehr genießen.
Anschließend fahren wir zurück nach Pisac und unternehmen einen Spaziergang durch das Dörfchen. Wer mag, kann den Kunsthandwerksmarkt oder eine Silberwerkstatt besuchen. Danach fahren wir durch das Heilige Tal nach Huarán, wo wir im Casita Huarán übernachten. Die Einnahmen der Unterkunft unterstützen unter anderem ein Projekt für Kinder und Jugendliche aus abgelegenen Dörfern.
Frühstück, Abendessen
Hotel
Wir stärken uns mit einem reichhaltigen Frühstück, bevor wir ins Nachbardorf spazieren.. Dort erwarten uns der lokale Tierverein Patas Felices del Valle Sagrado und wahrscheinlich schon viele Tierbesitzer mit ihren Hunden und Katzen zur Sterilisationskampagne für Tiere von Menschen, die es sich nicht leisten können, zum Tierarzt zu gehen. Diese Kampagnen werden vom Tierverein regelmäßig angeboten und haben großen Zulauf. Sie sind eine wichtige Möglichkeit, die große Anzahl an Straßentieren und damit das Leid der Tiere sowie die Verbreitung von Krankheiten einzudämmen. Wir helfen als Volontäre mit und packen tatkräftig an. Wir wiegen die Tiere und unterstützen die Tierärzte bei einfachen Aufgaben vor und nach der Operation. Die handwerklich begabten Volontäre stellen einfache OP-Bodys für die weiblichen Tiere her, und wer möchte, sitzt einfach neben den Tieren und betreut sie während des Aufwachens. Alles wird gut erklärt und es sind immer Freiwillige des Tiervereins zur Unterstützung anwesend. Dabei sind wir mittendrin: Wir treffen Tierbesitzer aus der Gemeinde, kommen mit Einheimischen ins Gespräch und erleben aus nächster Nähe, welche Herausforderungen es beim Tierschutz in den ländlichen Regionen Perus gibt. Wir erfahren, warum so viele Tiere kein Zuhause haben, welche Probleme die Menschen vor Ort beschäftigen und welchen Beitrag Sterilisationkampagnen leisten können. Gleichzeitig bekommen wir wertvolle Einblicke in den verantwortungsvollen Umgang mit Straßenhunden und lernen, wie wir uns als Reisende den Tieren gegenüber verhalten sollten.
Nach der Kampagne am frühen Nachmittag genießen wir gemeinsam mit den Freiwilligen des Tiervereins ein einfaches Picknick. Anschließend spazieren wir zurück in unsere Unterkunft in Huarán.
Frühstück, Lunchpaket, Abendessen
Hotel
Heute fahren wir weiter durch das Heilige Tal der Inkas entlang des Flusses Vilcanota bis nach Ollantaytambo. Dieser Ort ist außergewöhnlich gut erhalten und wir bekommen einen Eindruck davon, wie die meisten Dörfer der Gegend früher ausgesehen haben mögen. Im historischen Ortskern sind die autofreien Straßen mit Kopfsteinen gepflastert und die ursprünglichen Wasserkanäle zur Bewässerung der Felder noch intakt. Zudem besuchen wir die imposante Inkafestung. Das Erklimmen der vielen Steinstufen lohnt sich. Von oben haben wir einen herrlichen Ausblick auf das Dorf, das Tal und die umliegenden Berge. Natürlich bewundern wir auch die Ruinen selbst, die behauenen Felsblöcke und die zahlreichen Brunnen, die einst für Zeremonien dienten.
Mitte Nachmittag fahren wir mit dem Zug weiter in das enge Tal hinein nach Aguas Calientes, dem Dorf am Fuße des legendären Machu Picchu, wo wir übernachten. Während der Zugfahrt ziehen Inkaruinen, der Fluss und die immer üppiger werdende Vegetation an uns vorbei.
Frühstück
Hotel
Endlich ist es soweit und wir besuchen die Inka-Zitadelle Machu Picchu. Nach all den besuchten Ruinen ist Sie der krönende Abschluss. Unser Guide erzählt uns alles, was wir wissen möchten und was diesen Ort so besonders macht. Doch das Wichtigste ist, Machu Picchu zu spüren, zu erleben und auch die kleinen Details wahrzunehmen. Nach dieser eindrücklichen Besichtigung fahren wir mit dem Shuttlebus zurück nach Aguas Calientes. Von dort geht es mit Zug und Bus zurück nach Cusco, wo wir übernachten.
Frühstück
Hotel
Heute wird es bunt! Wir besuchen den farbenfrohen Regenbogenberg Palccoyo. Die meisten Touristen besuchen den Regenbogenberg Vinicunca. Natürlich ist auch dieser sehr schön, aber oft stark überlaufen. Die Anfahrt nach Palccoyo ist etwas länger, doch unterwegs überqueren wir einen roten Fluss, fahren durch typische Andendörfer und beobachten, wie selbst auf dieser unglaublichen Höhe noch Felder bewirtschaftet werden. Während die Luft immer dünner wird, staunen wir darüber, wie die Menschen hier leben und arbeiten.
Das letzte Stück legen wir zu Fuß zurück – ganz gemütlich, damit wir nicht außer Atem kommen. Dabei genießen wir die beeindruckende Weite der Anden. Oben angekommen eröffnet sich uns ein herrlicher Blick auf den Regenbogenberg – unverfälscht und abseits der großen Touristenströme. Wer möchte, kann noch ein Stück weiter bis auf rund 5.000 Meter aufsteigen und den Felswald besichtigen. Von dort oben bieten sich grandiose Fotomotive. Anschließend spazieren wir zurück zum Parkplatz und fahren nach Cusco zurück.
Frühstück, Mittagessen
Hotel
Nach vielen unterschiedlichen Eindrücken genießen wir einen freien Tag in Cusco. Einfach durch die Gassen schlendern, einen leckeren Kaffee aus der Region trinken oder das turbulente Leben auf dem Markt San Pedro auf sich wirken lassen – in Cusco wird es kaum langweilig.
Heute verabschieden wir uns von den Anden und fliegen nach Puerto Maldonado im Amazonas-Regenwald. Wir können nun die Daunenjacke und die Mütze für die nächsten Tage im Koffer verstauen und das heiße Klima genießen. Wir fahren in die Gemeinde Infierno, das Territorium der Einheimischen "Ese Eja“. Dort werden wir herzlich empfangen und beziehen unsere Zimmer in einer Lodge. Am Abend genießen wir ein typisches Abendessen inmitten der üppigen Vegetation und sehen mit etwas Glück nachtaktive Äffchen.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Den heutigen Tage verbringen wir in der Wildtier-Auffangsstation Amazon-Shelter, etwas außerhalb von Puerto Maldonado. Dort werden wilde Tiere aus nicht artgerechter Tierhaltung, illegalem Tierhandel sowie viele angeschossene und verletzte Tiere aufgenommen, behandelt und, wenn möglich, wieder ausgewildert. Dieses wichtige private Schutzprojekt existiert seit mehr als 20 Jahren und beherbergt vor allem Affen, Papageien und Faultiere. In der Auffangstation wird sehr viel Wert auf die Sensibilisierung gelegt. Darum erachten wir den Besuch des Amazon Shelters zu Beginn eines Aufenthaltes im Dschungel als wichtig. Wir erhalten als aktive Volontäre einen Einblick in den Alltag der Auffangstation. Wir helfen bei den anfallenden Arbeiten mit und erfahren viele oft traurige Geschichten einzelner Tiere, aber auch von erfolgreichen Auswilderungen in die Freiheit des riesigen Dschungels. Nach getaner Arbeit geht es wieder zurück in unsere Lodge in der Gemeinde Infierno.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Wir wachen mit den Geräuschen der Vögel auf und genießen erstmal ein leckeres Frühstück. Die nächsten beiden Tage lernen wir viel über das alltägliche Leben im Dschungel und über den Schutz des Regenwaldes, dem sich die Gemeinde verschrieben hat. Die Vorfahren vieler Gemeindemitglieder lebten früher von der Kautschuk-Gewinnung und als Holzfäller – Wirtschaftszweige, die viel Unheil und Zerstörung angerichtet haben. Unsere Unterkunft ist beispielsweise nur aus gefallenem Holz gebaut. Es wurde dafür kein Baum gefällt.
Mit unseren einheimischen Guides fahren wir mit dem Boot auf dem Fluss Tambopata. Mit ihrem geschulten Auge und ihrer lebenslangen Erfahrung zeigen sie uns Kaimane, Capibaras (Wasserschweine) und Wasserschildkröten, die sich am Flussufer tummeln. Guacamayos ziehen über unseren Köpfen daher und Affen hangeln sich von Baum zu Baum. Mit viel Glück sehen wir vielleicht auch einen Jaguar und mit außerordentlich viel Glück einen Puma. Wir besuchen die Lagune Tres Chimbadas, wo wir zahlreiche Vogelarten entdecken und vielleicht auch die dort heimische Riesenflussotterfamilie. Unsere Guides zeigen uns Pflanzen und deren Früchte und erklären uns, warum die Paranussbäume wichtig sind für den Schutz des Regenwaldes.
Wir tauchen ein in den Amazonas-Regenwald mit all seinen Facetten – ganz im Sinne des Grundsatzes: Was man kennt, das schützt man.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Lodge
Unsere Zeit in der Gemeinde Infierno neigt sich dem Ende zu. Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und fahren zum Flughafen von Puerto Maldonado. Von dort fliegen wir nach Lima. Hier endet unsere eindrucksvolle Gruppenreise und Sie treten anschließend Ihre Heimreise an.
Frühstück




